Inkometa-Award 2020: Gala verschoben

Mit 170 Einreichungen gab es für den Inkometa-Award 2020 ein Rekordergebnis. Bis April sollte die Shortlist stehen und entsprechend motiviert gingen die Juror*innen der Fachjury in die erste Bewertungsrunde.

Leider machte es Entwicklung um das Coronavirus unmöglich, den Zeitplan einzuhalten, auch wenn früh alle Schritte der Juryrunden digitalisiert worden waren. Nun haben wir zusätzlich die Zeiten für die Bewertungsrunden deutlich verlängert, so dass alle unsere Juror*innen genügend Raum haben, neben Ihren aktuellen Krisen-Aufgaben für Ihre Unternehmen eine fachgerechte Bewertung der Einreichungen zu gewährleisten.

Dadurch muss auch die Preisverleihung, die ursprünglich für den 5. Mai 2020 in Köln vorgesehen war, nach hinten verschoben werden. Den genauen Nachholtermin werden wir noch bekanntgeben.

Teilnehmen lohnt sich – jetzt für den INKOMETA 2020 bewerben!

Registrieren, Konzept einreichen und am 5. Mai 2020 in Köln den Inkometa–Award entgegennehmen!

Alles, was Sie dafür tun müssen sowie weitere Informationen zum Award und der Preisverleihung finden Sie hier.

+++ Sie wollen dabei sein, wenn die Besten der Besten mit dem Inkometa-Award ausgezeichnet werden? Dann sichern Sie sich hier Ihr Ticket für die feierliche Inkometa-Gala in Köln! +++

 

 

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Grußwort des Juryvorsitzenden Dr. Gerhard Vilsmeier zum Award 2019

News

Leinen los und Schiff ahoi – Das Jahrbuch zum Award 2019 ist da

Der Inkometa-Award für erfolgreiche interne Kommunikation soll eine Art Cockpit für Kommunikator*innen sein und der Branche einen Härtetest bieten, der strategische Performance klar von Niceto- have-Aktivitäten trennt. Dafür steht eine qualifizierte Jury aus Macher*innen, Spezialist*innen [...]

Inkometa-Award 2019: Die Preisträger stehen fest!

Wir gratulieren allen Preisträgern des Inkometa-Awards 2019! Rund 200 Gäste waren am 15. Mai zu Gast auf dem Event-Schiff OceanDiva Futura, welches an diesem Abend in Köln festgemacht hat. Die Moderatorin Angela Julie Wadenpohl hat die [...]

Inkometa 2019: Shortlist steht fest

In den vier Kategorien Medien, Strategie, Kampagnen sowie Intranet & Digital Workplace hat die Fachjury vergangene Woche die Finalisten für den diesjährigen Inkometa nominiert. Aus der dreistelligen Anzahl von Einreichungen setzten sich Organisationen unterschiedlichster Größe [...]

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Kategorien

INKOMETA, der Award für erfolgreiche interne Kommunikation, zeichnet Wettbewerbs-Einreichungen in fünf Kategorien aus: Strategie, Medien, Intranet & Digital Workplace, Kampagnen und Internationale Interne Kommunikation. Mehrfacheinreichungen sind möglich. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen, Organisationen und Agenturen aus dem deutschsprachigen Raum.

In der Kategorie Strategie geht es um die Innovativität und Kreativität Ihrer Kommunikationsstrategie: Setzt sie die richtigen strategischen Hebel ein, um die gesetzten Ziele zu erreichen? Können die Zielsetzungen mit den konzipierten Maßnahmen erreicht werden und sind diese attraktiv für die Stakeholder? Wie digital ist die Strategie? Und ist die Erfolgskontrolle von vornherein aufgeplant? Darüber hinaus werden auch formale und logische Qualitäten bewertet: Wird die Aufgabe tatsächlich gelöst? Bauen die Teile der Strategie logisch aufeinander auf? Und sind die Lösungen möglichst einfach, d. h. wird die Komplexität der Aufgabe reduziert?

Best of Class: Gesucht wird die beste Strategie für interne Kommunikation, die im vergangenen Jahr erarbeitet oder realisiert wurde.

Leadership Communication: Motivierte Mitarbeiter*innen durch exzellente Führungskräftekommunikation sind ein wichtiges Ziel der internen Kommunikation. In dieser Kategorie können Sie Ihre Konzepte für Leadership Communication einreichen.

Digitale Transformation: Die digitale Transformation ist eine große Herausforderung für Unternehmen, die interne Kommunikation soll den Prozess unterstützen – am besten mit digitalen Medien und Tools. Wir suchen in dieser Kategorie die innovativste und überzeugendste Kommunikation für die Digitalisierung des Unternehmens.

Content-Strategie: Wie orchestriert die interne Kommunikation die Content- und Medienformate im Unternehmen? Wie wird dadurch ein medienübergreifendes Storytelling entlang der Stakeholder Journey realisiert? Diese Fragen leiten die Content-Strategie der internen Kommunikation – wir suchen die überzeugendste.

Medienmix: Ein breites Spektrum an Channels und Applications entlang der Stakeholder Journey erreicht die Mitarbeiter*innen. Wir suchen die besten Konzepte für eine integrierte, breitgefächerte und verzahnte Medienstrategie.

Bestes IK-Controling: Welche Instrumente haben Sie entwickelt und nutzen Sie, um die Effizienz und Wirksamkeit Ihrer IK-Arbeit zu messen und nachzuweisen. Gesucht werden Konzepte für das IK-Controlling, die Unternehmens- und Kommunikationsziele verbinden.

Die Kategorie Medien bewertet speziell den Einsatz der Instrumente der internen Kommunikation in einem Unternehmen. Dabei kann das Medium bzw. der Kanal (face-to-face, print, digital) für sich im Fokus stehen, oder auch ein Teilaspekt – etwa die journalistische Qualität, das Gesamtdesign oder der technische Anspruch an Bild und Grafik. Der Award „Best of Class“ ist ganzheitlich ausgelegt und soll den übergeordneten medialen Einsatz honorieren.

Best of Class: Dieser Preis betrachtet nicht ein einzelnes Medium, sondern das gesamte mediale Konzept. Neben der Leistungsdimension der jeweils eingesetzten Medien (Redaktion, Herstellung, Verteilung etc.) wird hier auch ihre Wirkungsdimension (Wahrnehmung, Akzeptanz, Interaktivität etc.) und ihre Verzahnung bewertet. Für diesen Preis muss auch ein mediales Gesamtkonzept eingereicht werden.

Best of Media: Bei diesem Preis wird die Gesamtqualität eines einzelnen Mediums bewertet und honoriert. Eingereicht werden können dabei sämtliche Instrumente der internen Kommunikation – egal ob print, digital oder face-to-face. Außerdem zeichnen wir in dieser Unterkategorie den besten audiovisuellen Beitrag aus – beispielsweise Filme oder Podcasts. Oder wir vergeben einen Award für den hipsten Event aus den Jahren 2017 oder 2018.

Die Jury bündelt die Einreichungen und vergibt die Preise medienspezifisch:

  • „Beste Mitarbeiterzeitung (print)“
  • „Bestes Mitarbeitermagazin (print)“
  • „Beste Mitarbeiterzeitung digital / eMAZ“
  • „Bester Newsletter“
  • „Bester Blog“
  • „Bester Podcast“
  • „Bester Film / Bewegtbild“
  • „Bester Event“
  • „Beste Microsite“
  • „Innovativstes Medium“

* Auch wenn Sie Ihr Medium in der oben stehenden Liste nicht wiederfinden sollten, so ist eine Einrichtung trotzdem möglich.

Best of Design: Visuelle Kommunikation ist ein effizientes Mittel der internen Kommunikation. Gesucht werden Cover, Infografiken, Bilder, Cartoons, Fotos und Poster, die zum Zweck der internen Kommunikation angefertigt wurden, der Belegschaft im Gedächtnis blieben und so einen nachhaltigen Effekt entfalten konnten (print oder digital). Bei ausreichender Anzahl bündelt die Jury die Einreichungen und vergibt Preise wie „Bestes Cover“, „Beste Infografik“ etc. Aber auch für den Gesamteindruck (print oder digital) kann die Jury einen Preis vergeben.

Best of Content: Bei diesem Preis geht es um die Attraktivität und professionelle Darstellung des Inhalts. So wird u. a. der beste journalistische Beitrag aus den Medien der internen Kommunikation honoriert – beispielsweise Interviews, Kolumnen oder Reportagen. Oder ein Beitrag, der beispielhaft das Storytelling des Unternehmens bzw. der Organisation unterstreicht. Mit diesem Preis wollen wir auch das inhaltliche Gesamtkonzept eines Mediums auszeichnen, also den inhaltlichen Aufbau eines mono-thematischen Heftes oder einer Sonderausgabe zu einem bestimmten Anlass. Die Jury wird in dieser Unterkategorie verschiedene Preise mit unterschiedlichen Schwerpunkten vergeben. Die Jury bündelt die Einreichungen und vergibt die Preise contentspezifisch.

Die Kategorie Intranet & Digital Workplace steht im Zeichen der Veränderung. Ein Digital Workplace ermöglicht es, kollaborativ zu arbeiten und Informationen auszutauschen und bestehende Schnittstellen zu Unternehmens-Anwendungen zu nutzen. Als organisationsinternes Webportal stellt es zumeist eine Weiterentwicklung des Intranets dar. Im Fokus der Jury steht daher bei den Einreichungen die strategische Konzeption der Digitalisierung als auch die mediale Kompetenz. Gleichzeitig möchte die Jury mit dem Preis „Best in Class“ auch die grundsätzliche Veränderung unserer Arbeitswelt im Zuge der Digitalisierung bewerten.

Best of Class: Einreichungen hier spiegeln die Flexibilisierung und Digitalisierung unserer Arbeitswelt wider. Dabei bewertet die Jury beim Einsatz digitaler Kommunikationsmittel sowohl soziale Aspekte wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als auch die Organisation und Veränderungen von Arbeitsabläufen, um einem beschleunigten, zunehmend verflochtenen und komplexen Unternehmensumfeld zu begegnen.

Mobiles Intranet/Mobile App: Bei mobilen Intranet-Lösungen geht es in erster Linie darum, die Mitarbeiter*innen mit redaktionellen Inhalten auf ihren mobilen Endgeräten zu erreichen. Die Jury bewertet die Umsetzung und wie zugänglich, verständlich und nutzerfreundlich eine Lösung ist.

Social Intranet: Ziel eines Social Intranets ist vor allem Networking zu unterstützen. Es ermöglicht den Mitarbeiterdialog, sowohl Top-Down, Bottom-Up als auch Side-to-Side. Soziale Funktionen wie das Kommentieren, Liken oder Teilen sowie die Personalisierung der Inhalte und der Chat stehen im Vordergrund. Die Jury kürt das Social Intranet-Projekt, das diese Anforderungen am besten erfüllt. Ein wichtiges Kriterium ist auch, dass sowohl messbarer Nutzen und hohe Akzeptanz vorliegen.

Collaboration Intranet: Hier geht es um die Frage, wie professionell Teams und Projekte auf einer gemeinsamen Plattform gemanagt werden und arbeitsrelevante Informationen zur Verfügung gestellt sind. Die Jury bewertet z.B. wie gut komplexe Prozesse abgebildet werden können oder ein umfangreiches Dokumentenmanagement möglich ist.

Digitale Transformation: In dieser Unterkategorie bewertet die Jury den Digitalisierungsprozess der internen Kommunikation eines Unternehmens. Das können Teilprojekte sein, wie zum Beispiel die Einbettung der Online-Version („eMag“) einer bisher gedruckten Version der Mitarbeiterzeitschrift als Bestandteil des bereits bestehenden Intranets. Oder der Einführungsprozess eine (Intranet-)Projekts (Projektablauf und Zielerreichung) bis einschließlich der damit einhergehenden Kommunikation (z.B. frühzeitiges Einbeziehen der Mitarbeiter*innen bei der Lösungsdefinition; Information, Betreuung und Begleitung der Mitarbeitenden vor, während und nach dem Go-Live etc.)

Die Kategorie Kampagnen ist vor allem ergebnisorientiert: Nutzen und Wirkung, strukturiertes Vorgehen, Zielorientierung und -erreichung werden hier besonders abgewogen. Für die Einreicher*innen soll das Themenfeld möglichst groß sein: Veränderungen im Unternehmen, Einführungen neuer Produkte oder die Motivation der Belegschaft sind nur einige Beispiele.

Best of Class: Einreichungen hier sollen die Bedeutung einer Kampagne im Gesamtkontext der internen Kommunikationsplanung eines Unternehmens widerspiegeln.

Change-Kommunikation: Veränderungen müssen rechtzeitig kommuniziert werden. Wir suchen Ihre Kampagnen, in denen Sie ein Change-Projekt transparent und mit einer hohen Reichweite eingeführt haben.

Einführungskommunikation: Ein neues Leitbild, eine neue Unternehmenskultur, ein neuer Vorstand oder eine neue Software benötigen eine transparente Einführungskommunikation. In dieser Kategorie können Sie uns von entsprechenden Kampagnen berichten.

Employee Engagement: Gesucht werden in dieser Kategorie Kampagnen zur Mitarbeiterbindung, die besonders gute Effekte entfalten konnten.

Kleine Idee – große Wirkung: Hier dreht sich alles um das Thema „Effizienz“. Welche kleine Idee führte Ihre Kampagne zum Erfolg? Wie schafften Sie es trotz eines kleinen Budgets, eine erfolgreiche Kampagne anzustoßen?

Medienmix: Wie gelang es, Ihre Medien auf eine Kampagne auszurichten? Gab es für die betreffende Kampagne neue Kanäle, die auf die bestehenden Kommunikationsflüsse einzahlen mussten? Wir suchen die Kampagne, die dies am besten umgesetzt hat.

Deutschland nennt sich gerne Exportweltmeister. Doch wie fit sind die deutschen Unternehmen wirklich auf dem internationalen Parkett? Haben sie genügend interkulturelles Wissen und Verständnis für den unternehmerischen Erfolg? Werden die interkulturellen Unterschiede in Bezug auf Mitarbeiter, Teams und Hierarchien in der internen Kommunikation genügend berücksichtigt? Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie weltoffen ist unser Markt für nicht-deutsche Unternehmen? Können deutsche Mitarbeiter sich mit den Zielen eines multinationalen Unternehmens identifizieren?

Der Award hat daher zwei Ansätze: Wie sensibilisiere ich meine Mitarbeiter für interkulturelle Themen (1) in Richtung einer globalen Strategie als deutsches Unternehmen. Oder (2) wie schaffe ich es als nicht-deutsches Unternehmen, dass die länderspezifischen Besonderheiten eines internationalen Unternehmens bei den deutschen Mitarbeitern auch ankommen.

Diese Kategorie ist Sonderpreisen vorbehalten – z. B. dem Publikums-Award, der am Gala-Abend durch das Publikum vergeben wird. Zudem hat die Jury die Möglichkeit weitere Preise zu vergeben (z. B. IK-Manager*in des Jahres, beste IK-Abteilung eines Unternehmens, beste Agentur). Diese Awards werden aber nur bei besonders eindrucksvollen Leistungen nach Ermessen der Jury vergeben.

 

Jury

Steffen Henke

Deutsche Post DHL, Leiter Globale Interne Kommunikation

Steffen Henke ist seit 2020 Leiter der Globalen Internen Kommunikation bei der Deutschen Post DHL. Zuvor leitete er von 2014 bis 2019 die Interne Kommunikation bei Vodafone Deutschland und war dort für die Führungskräftekommunikation zuständig. Er kam von der Linde AG, wo er die Europa-Kommunikation im Industriegase-Geschäft verantwortete und verschiedene Change-Projekte begleitete. Zuvor war der Politikwissenschaftler Leiter der Konzernredaktion bei Evonik Industries und Presse­sprecher der Brauerei Diebels.
Birgit Ziesche

Birgit Ziesche

Henkel, Leiterin globale Interne Kommunikation

Birgit Ziesche leitet seit 2011 die globale Interne Kommunikation bei Henkel. Neben der Führungskräfte / Change-Kommunikation gehören auch die globale Mitarbeiterkommunikation, Publikationen sowie digitale interne Medien zu ihrem Verantwortungsbereich. Zuvor war sie unter anderem als Leiterin Interne Kommunikation bei Volkswagen tätig.
Ariana Fischer

Ariana Fischer

ARIANAFISCHER Kommunikationsberatung & Organisationsentwicklung

Ariana Fischer ist Diplom-Kauffrau, Kommunikationsberaterin sowie ausgebildete systemische Organisationsentwicklerin und seit vielen Jahren in der internen und externen Kommunikationsberatung von Groß- und mittelständischen Unternehmen aktiv. Schwerpunkte ihrer Arbeit sind das Messen und Steuern von Unternehmenskommunikation sowie die Konzeption und Implementierung von Kommunikationsstrategien und deren organisatorische Verankerung im Unternehmen. Sie ist Referentin für Kommunikationscontrolling bei verschiedenen Akademien und Autorin zahlreicher Fachartikel und Buchbeiträge.
Ulrike Führmann

Ulrike Führmann

Führmann Kommunikation

Ulrike Führmann berät und begleitet mittelständische Unternehmen auf ihrem Weg zu einer wirkungsvollen internen Kommunikation und einer sinnvollen Organisationskultur. Sie ist zertifizierte PR- und Change-Managerin sowie systemisch ausgebildete Organisationsentwicklerin, Supervisorin und Coach. Zusammen mit Klaus Schmidbauer ist sie Autorin des Fachbuches „Wie kommt System in die interne Kommunikation?“. Regelmäßig schreibt sie auf ihrem IK-Blog (www.ik-blog.de) zu Themen der internen Kommunikation.
Gerhard Vilsmeier

Dr. Gerhard Vilsmeier

ie Communications, Inhaber

Juryvorsitzender

Dr. Gerhard Vilsmeier studierte Geschichte, Kommunikations- und Zeitungswissenschaften in München und Wien. Schon während der Universitätszeit war er bei der ARD als Redakteur für Hörfunk und Fernsehen – vornehmlich für den Bayerischen Rundfunk – tätig. Ab 1987 arbeitete er bei der Siemens AG u.a. als Pressesprecher, Leiter der internen Kommunikation und schließlich als Leiter Marketing & Communications bei Siemens Real Estate. In Personalunion war er auch Chefredakteur der globalen Mitarbeiterzeitschrift SiemensWelt. Seit Oktober 2009 führt er seine eigene Medien- und Beratungsagentur für interne und externe Kommunikation – ie Communications. In der Deutschen Public Relationsgesellschaft (DPRG) war er im Vorstand für die Finanzen zuständig und leitete den Arbeitskreis Interne Kommunikation. Außerdem lehrt er an mehreren Hochschulen und Universitäten als freier Dozent für PR, interne und globale Kommunikation. 
Caroline Nöppert

Caroline Nöppert

Deutsche Bahn, Leiterin Issues Management und Konzernredaktion

Caroline Nöppert studierte BWL an der HTW Berlin und der Zürcher Hochschule Winterthur sowie Communication & Leadership an der Quadriga Hochschule Berlin. Seit September 2017 verantwortet sie den Bereich Issues Management und Konzernredaktion der Deutschen Bahn. Zuvor war sie als Pressesprecherin in verschiedenen Kommunikationsbereichen der DB tätig und leitete von 2011-2013 das Büro des Leiters Kommunikation und Marketing Oliver Schumacher.
Jörg Lünsmann

Jörg Lünsmann

Volkswagen, Leitung Interne Kommunikation

Jörg Lünsmann ist seit acht Jahren bei Volkswagen in Wolfsburg. Anfang 2018 wechselte er dort aus der Kommunikation des Betriebsrates in die Leitung der Internen Kommunikation. Sein Background: Ausgebildeter Journalist. Fast 20 Jahre lang arbeitete er bei Tageszeitungen in Norddeutschland. Schwerpunkte: Zeitungsmanagement, Wirtschaft, Politik, Lokales.
Prof. Ulrike Buchholz

Prof. Dr. Ulrike Buchholz

Professorin für Unternehmenskommunikation

Prof. Dr. Ulrike Buchholz lehrt seit 2001 an der Hochschule Hannover das Fach Unternehmenskommunikation. Zuvor leitete sie die weltweite Interne Kommunikation der Infineon Technologies AG und war bei Siemens in der zentralen Unternehmenskommunikation mit verschiedenen Kommunikationsprojekten befasst. Ulrike Buchholz ist besonders ausgewiesen in der Führungskommunikation und im Change Management und wirkt in verschiedenen Kommissionen, Jurys und Fachverbänden mit.
Andreas Haas

Andreas Haas

fischerAppelt,
Geschäftsführer PR

Andreas Haas ist bei der Agenturgruppe fischerAppelt Geschäftsführer für die Kerndisziplin Public Relations, zu der auch interne und Change Kommunikation, Social Media und Corporate Publishing gehören. Zuvor war der studierte Politik- und Verwaltungswissenschaftler in verschiedenen Positionen im öffentlichen Sektor für interne und externe Kommunikationsprojekte verantwortlich.

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