Für Kommunikator*innen – insbesondere in der Internen Kommunikation (IK) – geht es darum, sowohl mit ihren Inhalten und Botschaften zur klassischen Zielgruppe (= den Mitarbeitenden) durchzudringen, als auch gegenüber Vorgesetzten für die eigenen Ideen, Überzeugungen und Konzepte einzutreten. Denn die IK ist nicht mehr nur Sprachrohr. IK-Verantwortliche brauchen Handlungsspielraum, um die Organisation wirksam beim Etablieren einer zeitgemäßen und zukunftsweisenden Kommunikation zu unterstützen. Doch was wenn die nötigen Spielräume umkämpft sind, während interne Inhalte im zunehmenden Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Bezugsgruppen stehen?

In einer aktuellen Kurzstudie beleuchten SCM und fischerAppelt, wie interne Kommunikator*innen sich Gehör verschaffen und welche Potenziale es dafür zu nutzen gilt. Wir wollen herausfinden,

  • wie die interne Kommunikation mit dem Spannungsfeld zwischen eigenen Überzeugungen und Vorgaben „von oben“ umgeht
  • an welchen Stellen die Vorstellungen von einer guten, erfolgreichen internen Kommunikation divergieren
  • inwiefern Kommunikationsverantwortliche die Sprache des Managements sprechen.

Die Online-Umfrage besteht aus maximal neun Fragen.

Die Ergebnisse werden u.a. in der 21. Ausgabe des Fachmagazins BEYOND veröffentlicht – dort wird sich alles um das Thema „Gehör für die interne Kommunikation“ drehen. Unter den Teilnehmer*innen der Kurzumfrage verlosen wir zwei Print-Exemplare der BEYOND #21 und eine Gratis-Einreichung zum INKOMETA Award 2023.

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