Staffbase, die innovative Mittarbeiter-App erhält in einer dritten Finanzierungsrunde acht Millionen Euro von insgesamt drei Investoren. Zu den Investoren zählen der neue Leadinverstor e.ventures, sowie die bereits bestehenden Investoren Kizoo Technology Capital und Capnamic Ventures. Ein Großteil der Mittel soll laut Firmenangaben in das Wachstum der Standort Chemnitz und Dresden investiert werden.

Umsatz in den letzten zwei Jahren jeweils mehr als vervierfacht

Überzeugt haben die Investoren das überdurchschnittliche Wachstum weltweit. Mit Kunden wie Siemens, Transdev, Rio Tinto oder Deutsche Bahn konnte Staffbase den Umsatz
in den letzten zwei Jahren jeweils mehr als vervierfachen. „Wir waren beeindruckt von der
schnell wachsenden internationalen Kundenbasis und freuen uns, sie mit unserer Global
Plattform in den USA und aufstrebenden Märkten wie Asien und Lateinamerika zu unterstützen“, sagt Jonathan Becker, Principal bei e.ventures

Kapital für weltweites Wachstum, Ausbau der Plattform und des Partnerprogramms

Mit dem frischen Geld sind die Weichen für ein weltweites Wachstum und den Ausbau der
MitarbeiterApp gestellt. Dr. Martin Böhringer, Mitgründer und CEO von Staffbase, konkretisiert die Pläne: „Wir werden zum einen die Kommunikationsplattform mit HR Services erweitern und zum anderen die MitarbeiterApp weltweit als zentrales Eingangstor in den digitalen Arbeitsplatz positionieren.“

Lernen Sie in zwei Gastbeiträgen von der Sachkompetenz von Staffbase: Frank Wolf erklärt Ihnen, wie der Bau einer erfolgreichen Mitarbeiter-App gelingt und wie Sie auch den Betriebsrat von der Einführung einer App überzeugen.

Tipps zum Bau der Mitarbeiter-App

 

 

Bildrechte Titelbild: Staffbase