In Unternehmen, die Office 365 einsetzen, erfährt Microsoft Teams als Plattform für Kommunikation und Zusammenarbeit eine immer größere Verbreitung. Doch wie ist Microsoft Teams aufgebaut und welche Einsatzszenarien gibt es? In seiner aktuellen Videokolumne beschäftigt sich Lutz Hirsch mit genau dieser Frage und zeigt anhand der Unternehmenskommunikation von HIRSCHTEC praxisnah auf, wie Microsoft Teams effektiv und effizient genutzt werden kann.

Dabei verfolgt Microsoft Teams in erster Linie ein Ziel: die Zusammenarbeit in Projektteams oder Abteilungen zu optimieren. Der Bereich „Unterhaltungen“ funktioniert hier wie ein Gruppenchat – sprich, die Timeline einer Abteilung oder eines Projektteams wird abgebildet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Dateien in einem Microsoft Teams Team abzulegen. Es fungiert damit auch als eine Art „aufgepimpte Dateiablage“. Und: Über OneNote können Notizbücher angelegt werden, in denen dann z. B. Agenden, Protokolle etc. festgehalten werden. Doch das ist noch nicht alles: Über die Registerkarten im Teams-Bereich können sogar auch Intranet-News eingebunden werden.

Wichtig hierbei jedoch immer: In Microsoft Teams haben viele Abteilungen und Teams (z. B. Personalabteilung, Unternehmenskommunikation, Office Management, Projektteams) ihre ganz eigenen Bereiche, in denen sie ihre Kommunikation und Zusammenarbeit bestmöglich strukturieren und gestalten können.

Das heißt aber auch, dass es keine konzernweit übergreifende Struktur gibt, d. h. keinen Bereich, in dem globale Unternehmens-News ausgespielt werden und der eine klassische Informationsarchitektur besitzt. So ist Microsoft Teams aber auch gar nicht gedacht. Wie sich Microsoft Teams, Intranet oder auch das Social Network Yammer aber dennoch sinnvoll miteinander verschränken lassen, dazu erzählt Ihnen Lutz Hirsch im Video mehr.

In unserer Video-Kolumne informiert Lutz Hirsch, Geschäftsführer der Full-Service Intranet Agentur HIRSCHTEC, regelmäßig über aktuelle Intranet-Trends und -Themen.