Ob Natur-, Umwelt- oder Gesundheitskatastrophen: In den vergangenen Wochen und Monaten konnten wir zunehmend Ereignisse beobachten, die gravierende Auswirkungen auf die Formen der Zusammenarbeit und die Art, wie Unternehmen an die Mitarbeitenden kommunizieren können, haben.

Fest steht dabei: In Krisenzeiten, in denen Mitarbeitende verstärkt aus dem Homeoffice arbeiten oder aufgrund von Reisebeschränkungen und -ausfällen an ihren Standort gebunden sind, werden moderne digitale Kanäle unerlässlich, um a) den Geschäftsbetrieb weiter aufrecht zu erhalten und b) aus Sicht der Unternehmenskommunikation alle Mitarbeitenden erreichen zu können.

In seiner aktuellen Videokolumne erläutert Lutz Hirsch, welche Herausforderungen sich für Kommunikationsverantwortliche ergeben, wenn Formate wie Townhall Meetings, CEO Talks oder auch Betriebsversammlungen zeitweise nicht stattfinden und Mitarbeitende nicht in ihrem gewohnten Unternehmenskontext/IT-Umfeld erreicht werden können. Darüber hinaus gibt er praktische Tipps, welche Kanäle und Mechanismen sich für die Unternehmenskommunikation eignen, um auch in diesen Zeiten zielgerichtet an alle Mitarbeitenden kommunizieren zu können, darunter:

  • Mitarbeiter-Apps bzw. mobile Intranets
  • Cloud-Szenarien und Strukturen, die von überall aus erreichbar sind
  • Fokus auf Video-Formate in der internen Kommunikation

Wie genau die interaktive Kommunikation auch in verteilten Arbeitsumgebungen funktioniert? Das sehen Sie im Video hier.

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In unserer Video-Kolumne informiert Lutz Hirsch, Geschäftsführer von HIRSCHTEC, der Full-Service Agentur für digitale Arbeitsplätze, regelmäßig über aktuelle Intranet- und „Digital Workplace“-Trends und –Themen.