Warum Carl bei CEWE den Unterschied macht

Grafik mit Kristy Stahlberg
Grafik: SCM/Rasele Photography

INKOMETA-Sonderfolge

Wie erreicht man Mitarbeitende mit ganz unterschiedlichen Arbeitsrealitäten – im Büro, in der Produktion oder an internationalen Standorten – so, dass Informationen nicht nur ankommen, sondern im Alltag wirklich helfen? Bei CEWE spielt dabei eine zentrale Rolle die Mitarbeiter-App Carl, benannt nach Firmengründer Carl Wöltje.

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In dieser INKOMETA-Sonderfolge spricht Host Marten Neelsen, Kommunikationsberater und Expert Lead Corporate Communications bei IBM iX, mit Kristy Stahlberg, tätig im Bereich Presse, PR und interne Kommunikation bei CEWE. Sie gibt Einblicke in die Einführung und Weiterentwicklung von „Carl“ und erläutert, warum persönliche Ansprache, Vertrauen und Relevanz entscheidend sind, damit interne Kommunikation im Arbeitsalltag funktioniert.

Das Gespräch zeigt, dass digitale Plattformen nur dann Wirkung entfalten, wenn sie sich an den Bedürfnissen der Mitarbeitenden orientieren – und warum analoge Kommunikation auch im digitalen Setup eine wichtige Ergänzung bleibt.

Die Themen:

  • Warum CEWE mit „Carl“ auf eine zentrale Plattform setzt
  • Wie die App entstanden ist – und weshalb der Name Identifikation schafft
  • Relevanz im Alltag: Inhalte für Produktion und Büro
  • Beteiligung ermöglichen: Wie Mitarbeitende Themen einbringen können
  • Vertrauen aufbauen – trotz (oder gerade wegen) digitaler Kanäle
  • Was es braucht, damit eine Mitarbeiter-App langfristig genutzt wird

Hier geht es zum Rückblick der INKOMETA Days 2025. Der Einreichungsstart für die Awards 2026 ist der 2. Februar.

Inspiration rund um die interne Kommunikation gibt es auch im Online-Portal beyond-ik.de 

Diese Episode wurde produziert mit Unterstützung von hypecast (https://hype1000.com).  

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