Datenkultur als Fundament erfolgreicher CommTech-Transformation

Das Wort "DATA", davor eine Hand mit Chip und Gluehbirne
Bild: HIRSCHTEC

In unserer Video-Kolumne informiert Oliver Chaudhuri, Thought Leader Communications & Adoption bei HIRSCHTEC, regelmäßig über aktuelle Themen und Trends rund um die interne Kommunikation und den Digital Workplace.

Mit dem Begriff Datenkultur soll der bewusste und reflektierte Umgang mit Daten in einer Organisation beschrieben werden. In seiner aktuellen Videokolumne zeigt Oliver Chaudhuri auf, dass Datenkultur nicht nur den Zugang zu Informationen und Tools umfasst, sondern auch die Haltung der Mitarbeitenden und die damit verbundenen Prozesse und Arbeitsweisen.

Eine starke Datenkultur verbindet Menschen, Informationen und drei Dimensionen:

• Data Literacy, i. e. die individuelle Kompetenz im Umgang mit Daten zu stärken (z. B. die Fähigkeit, Daten zu lesen, zu interpretieren und kritisch zu hinterfragen)
• Data Governance, i. e. organisatorische Strukturen, Regeln und Zugriffsrechte
• Data Culture, i. e. gemeinsame Werte, Routinen und Einstellungen, die dafür sorgen, dass datenbasiertes Arbeiten selbstverständlich wird.

Sie fördert faktenbasierte Diskussionen, Akzeptanz von KI-Lösungen, reduziert Bauchentscheidungen und schafft eine gemeinsame Grundlage für Dialog und Zusammenarbeit. Für die Unternehmenskommunikation bedeutet das: Inhalte gewinnen an Relevanz und Glaubwürdigkeit, da sie mit klaren Zahlen und Fakten gestützt werden.

Wie werden also Daten als Grundlage für Entscheidungen verstanden, nicht als lästige Pflicht oder reines Reporting? In seinem Video klärt Oliver Chaudhuri darüber auf und zeigt zudem, wie Kommunikation kein „Nice-to-have“, sondern ein strategisches Steuerungsinstrument wird.

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