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8. & 9. Oktober 2024 | Berlin
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Vorstellung der Inkometa-Jury: Wolfgang Lanzenberger

Bild: INKOMETA

1. Was erwarten Sie von der Jury-Arbeit im Inkometa-Award?
Zunächst einmal freue mich auf viele spannende Einreichungen. Neue Kommunikationslösungen zu sehen, bedeuten ja immer auch Impulse für die eigene Arbeit. Besonders freue ich mich auf den fachlichen Austausch mit den Jury-Kollegen.

2. Was ist Ihnen bei Projekten aus der internen Kommunikation besonders wichtig?
Ganz entscheidend ist die Frage, ob die Zielgruppenansprache auch wirklich gelingt. Der Subtext einer Botschaft darf nicht aus dem Blickfeld geraten. Neben dem „Empathie-Faktor“ ist die strategische Ausrichtung von Bedeutung, damit interne Kommunikation nicht wirkungslos verpufft.

3. Wie muss ein Unternehmensfilm gestaltet sein, dass er authentisch wirkt?
Sie sagten es bereits: er muss authentisch sein. Mindestens genau so wichtig wie der Inhalt, ist die Umsetzung. Im digitalen Zeitalter gilt es zu fesseln und emotional zu berühren. Sonst gehen Unternehmensfilme im Überangebot der Medien schlichtweg unter. Also: keine Selbstbelobungshymen, kein Herunterbeten von Misson Statements, und vor allem kein hohles Marketing-Sprech – sondern gute Geschichten, filmisch packend in Szene gesetzt.

Wolfgang Lanzenberger, M.A., ist leitender Regisseur bei ProSiebenSat.1 Produktion in München. Er studierte Kommunikationswissenschaft, Soziologie und Werbepsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Das Spektrum seiner Tätigkeit reicht von Wissensmagazinen, Nachrichten und Kulturdokumentationen über Live-Studioproduktionen bis zum werblichen Film. Lanzenberger realisierte zahlreiche Unternehmensfilme und erhielt dafür Preise und Anerkennungen. Er unterrichtet an verschiedenen Hochschulen und ist als Ausbildungsbeauftragter der ProSiebenSat.1 Gruppe tätig. Darüber hinaus publiziert er Fachbücher zum Thema Film und Fernsehen, zuletzt „Unternehmensfilme drehen“.

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