KI-Adoption braucht Haltung, Vertrauen und Kontext

Grafik KI und Mitarbeiterin
Bild: HIRSCHTEC

In unserer Video-Kolumne informiert Oliver Chaudhuri, Thought Leader Communications & Adoption bei HIRSCHTEC, regelmäßig über aktuelle Themen und Trends rund um die interne Kommunikation und den AI Workplace. 

Wenn wir über KI-Adoption reden, dann wird das Thema recht schnell technisch oder sogar auch ein bisschen oberflächlich. Dabei geht es bei KI-Adoption keineswegs darum, wer den besten Prompt schreibt, sondern vielmehr geht es um Haltung, Vertrauen und Kontext. Denn Mitarbeitende sollten nicht nur wissen, wieso der Einsatz von KI-Tools sinnvoll ist. Sie müssen auch erfahren, wie sie KI bestmöglich nutzen können, um ihren Arbeitsalltag produktiv zu gestalten. Genauso wichtig ist es für Mitarbeiter*innen zu wissen, wo Grenzen und rote Linien im Umgang mit Künstlicher Intelligenz existieren.

Denn eines klar: Neben Euphorie und Neugier herrscht bei vielen Mitarbeitenden auch Unsicherheit, wenn es um die sinnvolle Nutzung von KI geht. Indem sie hier Orientierung schafft, kann die IK einen sehr wertvollen Beitrag für eine erfolgreiche KI-Adoption im Unternehmen schaffen. Wie genau? Das erklärt Oliver Chaudhuri in seiner aktuellen Videokolumne und hat natürlich auch drei praktische Empfehlungen für Kommunikationsverantwortliche mit dabei.

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