LinkedIn als Ersatz für ein (Social) Intranet? Bitte nicht!

In unserer Video-Kolumne informiert Oliver Chaudhuri, Thought Leader Communications & Adoption bei HIRSCHTEC, regelmäßig über aktuelle Themen und Trends rund um die interne Kommunikation und den Digital Workplace.
Die Reichweite im sozialen Netzwerk LinkedIn ist verlockend. Das wissen viele Führungskräfte und das sehen auch viele interne Kommunikationsmanager*innen. Kein Wunder, dass es da schnell passieren kann, dass LinkedIn und das Intranet bzw. interne soziale Plattformen wie Viva Engage plötzlich in Konkurrenz treten, weil sich Führungskräfte fragen: Wo soll ich denn nun am besten posten, wenn ich mir schon die Zeit nehme, um in virtuelle Dialoge zu treten – im Intranet oder auf LinkedIn? Dann doch lieber direkt auf LinkedIn, oder? Da können schließlich nicht nur die eigenen Mitarbeitenden, sondern auch Externe mitlesen und man profitiert zugleich von der großen Reichweite. Doch kann LinkedIn wirklich ein Ersatz für ein (Social) Intranet sein?
Die Antwort von Oliver Chaudhuri lautet eindeutig: Nein. In seiner Videokolumne zeigt er u. a. auf, wieso über LinkedIn nicht alle Mitarbeitenden erreicht werden. Denn Fakt ist: Es gibt auch viele Berufsgruppen und Menschen, die eben gerade nicht auf LinkedIn aktiv sind. Auch kann LinkedIn für bestimmte Themen zwar durchaus sehr nutzenstiftend sein, geht es aber um Kontextinformationen, die für den eigenen Arbeitsalltag relevant sind, wünschen sich viele Mitarbeitende doch eine andere Art der Ansprache durch ihre Führungskraft und ein digitales Zuhause, wie es ein Social Intranet oder eine Plattform wie Viva Engage bieten kann.
