Stress am digitalen Arbeitsplatz: Was kann die IK dagegen tun?
In unserer Video-Kolumne informiert Oliver Chaudhuri, Thought Leader Communications & Adoption bei HIRSCHTEC, regelmäßig über aktuelle Themen und Trends rund um die interne Kommunikation und den Digital Workplace.
Eine aktuelle YouGov-Umfrage im Auftrag von HIRSCHTEC und Powell zeigt es eindeutig: Es gibt einiges, was digital arbeitende Beschäftigte in Deutschland an ihrem digitalen Arbeitsumfeld stört bzw. stresst – und was sie sich stattdessen wünschen. Danach befragt, welche Verbesserungen in ihren Augen am meisten zur Reduktion von digitalem Stress am Arbeitsplatz beitragen würden, geben z. B. 37 Prozent bessere Schulungen und Unterstützung an. 35 Prozent wünschen sich eine einfachere Bedienung digitaler Instrumente (z. B. bei Navigation und Suche), weitere 29 Prozent eine Reduzierung der Anzahl der genutzten Tools.
Doch was hat das alles jetzt mit interner Kommunikation zu tun? Eine ganze Menge! Denn Kommunikationsmanager*innen können maßgeblich dazu beitragen, dass sich Mitarbeitende in ihrem Arbeitsalltag entlastet fühlen. So kann die IK z. B. gemeinsam mit der IT und mit HR dafür Sorge tragen, dass Mitarbeitende fortlaufend unterstützt werden – durch ein klar vermitteltes Zielbild vom Digital Workplace oder auch durch eine sortierte Tool-Landschaft innerhalb derer genau definiert ist, welches digitale Werkzeug für welchen Anwendungsfall zu nutzen ist.
Wo die IK darüber hinaus Unterstützung leisten kann und wieso sie die Themen Zusammenarbeit, Resilienz und Stressvermeidung stets im Blick behalten sollte, erfahren Sie in der aktuellen Videokolumne von Oliver Chaudhuri.
