Welche Kommunikationsinstrumente nutzen Berufstätige in Deutschland am häufigsten für den internen Austausch mit ihren KollegInnen? Sind sie überzeugt davon, dass digitale Tools auch langfristig ihre Produktivität steigern? Und welche Maßnahmen wünschen sie sich am stärksten von ihrem Arbeitgeber zur Prävention von digitalem Stress? In seiner aktuellen Videokolumne stellt Lutz Hirsch, CEO von HIRSCHTEC, die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage vor, die das Marktforschungsinstitut Kantar im Auftrag von HIRSCHTEC im Juli und August 2020 durchgeführt hat.

Auffällig unter anderem: Während schon fast die Hälfte der Berufstätigen unter 40 Jahren Chat-Dienste häufig für die interne Kommunikation mit ihren KollegInnen nutzt, ist es bei den über 40-Jährigen nur rund ein Viertel. Auch zeigt sich, dass Befragte mit Abitur bzw. Universitätsabschluss Chat und E-Mail deutlich häufiger nutzen als die mit mittlerem Bildungsabschluss bzw. die mit Volks-/Hauptschulabschluss. Für die begleitenden Kommunikationsmaßnahmen bei Digital-Workplace-Projekten heißt das: Es muss stark auf alters- und jobprofilspezifische Bedürfnisse geachtet werden.

Ebenfalls interessant und sicher auch noch einmal stark geprägt durch die Corona-Zeit: Über die Hälfte der Berufstätigen wünscht sich von ihrem Arbeitgeber sehr stark bzw. stark flexible Arbeitszeit- und Arbeitsortmodelle zur Vermeidung von digitalem Stress. Dabei sind es übrigens signifikant mehr Frauen (67 Prozent) als Männer (47 Prozent), die sich dies erhoffen. Weitere spannende Ergebnisse und Handlungsempfehlungen für Unternehmen sehen und hören Sie im Video.

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In unserer Video-Kolumne informiert Lutz Hirsch, CEO von HIRSCHTEC, der Full-Service Agentur für digitale Arbeitsplätze, regelmäßig über aktuelle Intranet- und „Digital Workplace“-Trends und -Themen.