Sie wird dieses Jahr eintreten: die digitale Ernüchterung. Nachdem in den vergangenen zwei bis drei Jahren der digitale Arbeitsplatz sehr stark in den Vordergrund gerückt ist, wird 2018 die Ernüchterung folgen. Was zunächst dramatisch klingt, ist allerdings ein ganz normaler Prozess, der der aus der Forschung bekannten Adaptionskurve folgt.

Konkret bedeutet das: Zu Beginn entstehen neue Technologien. Dann wenden Nutzer diese an und nach einem bestimmten Höhepunkt setzt eine gewisse Ernüchterung ein. In der Folge entscheidet sich dann, ob ein gewisser Trend sterben wird oder aber ein kontinuierliches Wachstum durchläuft. Das beste Beispiel hierfür ist das Platzen der dot.com-Blase Anfang der 2000er Jahre. Hier hat sich gezeigt, dass sich die E-Business-Technologie nach der Konsolidierung des Marktes weiterentwickelt hat und zu einer sehr etablierten geworden ist.

Ähnliches wird dem digitalen Arbeitsplatz und der digitalen internen Kommunikation widerfahren. Welche Faktoren hierbei zum Tragen kommen und wieso kein Grund zur Sorge besteht, erläutert Lutz Hirsch, geschäftsführender Gesellschafter von HIRSCHTEC, in seinem aktuellen Video.

In unserer Video-Kolumne informiert Lutz Hirsch, Geschäftsführer der Full-Service Intranet Agentur HIRSCHTEC, regelmäßig über aktuelle Intranet-Trends und –Themen.