In unserer Video-Kolumne informiert Lutz Hirsch, Geschäftsführer der Full-Service Intranet Agentur HIRSCHTEC, regelmäßig über aktuelle Intranet-Trends und –Themen.

Was ist die richtige Intranet-Plattform? Wir bei HIRSCHTEC beobachten immer wieder typische Muster, nach denen Unternehmen ihre Plattform auswählen. Doch welche drei Szenarien lassen sich dabei identifizieren? In seiner aktuellen Videokolumne fasst Lutz Hirsch, Geschäftsführer von HIRSCHTEC, diese einmal zusammen und unterscheidet dabei zwei Cloud- und ein On-Premises-Szenario.

Im ersten Cloud-Szenario finden sich vor allem die Unternehmen wieder, die auf Office 365 setzen und dieses für alle Mitarbeiter lizensiert haben. Wollen sie ein Intranet umsetzen, so entscheiden sie sich daher oft für die Nutzung von Office 365, SharePoint und einem Add-On wie Valo, Powell 365, Wizdom oder Beezy und bleiben damit in einer integrierten Umgebung.

Jedoch gibt es auch Unternehmen, die zwar ebenfalls Office 365 verwenden, dieses aber nicht flächendeckend einsetzen und folglich auch nicht für alle Mitarbeiter lizensiert haben. In diesen Unternehmen gibt es oft viele Mitarbeiter ohne PC-Arbeitsplatz wie z. B. Produktions- und Außendienstmitarbeiter. Office 365 flächendeckend zu installieren, wäre daher für sie zu kostspielig, weshalb sie oft parallel dazu ein Social Intranet oder eine Mitarbeiter-App einführen, über die sie alle Mitarbeiter erreichen können.

Bei dem dritten Szenario handelt es sich um ein On-Premises-Lösung. Viele Unternehmen aus bestimmten Branchen – wie z. B. dem Gesundheits- oder Finanzsektor – möchten gar nicht erst den Schritt in die Cloud gehen. Sie entscheiden sich daher für ein interaktives Social Intranet On-Premises und setzen dabei auf Lösungen wie COYO, JUST Social oder Confluence mit LINCHPIN.

Mehr Details dazu, wie sich die einzelnen Szenarien voneinander abgrenzen lassen und welches Intranet für welches Unternehmen in Frage kommt, erfahren Sie im Video.