Was macht das intelligente Intranet der Zukunft aus? Und warum sind heutige Plattformen oft noch „dumm“? In seiner aktuellen Videokolumne widmet sich Lutz Hirsch, Geschäftsführer von HIRSCHTEC, genau diesen Fragen. Dabei geht er unter anderem auch auf die folgenden drei Komponenten des intelligenten Intranets ein, das in naher Zukunft Realität werden wird:

  1. Selbständige Analyse und Präsentation von Inhalten: Das intelligente Intranet erkennt z. B. selbständig – indem es Messungen durchführt – wie sich Nutzer im Intranet bewegen und welche Inhalte sie sich ansehen. Auf dieser Basis analysiert das Intranet nutzerspezifische Schwerpunkte und präsentiert dem jeweiligen Mitarbeiter dann die passenden Inhalte.
  2. Spracheingabe: Sie umgibt uns heute schon überall – angefangen bei den intelligenten Lautsprechern von Apple, Google oder Amazon bis hin zur Sprachsteuerung und -erkennung in Fahrzeugen. Und die Navigation über ein Sprach-Interface wird auch im Intranet kommen, z. B. in Form von Chat-Funktionen, die sich via Spracheingabe steuern lassen.
  3. Bot-Technologien: Diese werden im Intranet als Regelwerke im Hintergrund angelegt und ermöglichen es, über Sprach- oder Texteingabe Automatismen zu starten. So erkennt der Bot aus der Analyse heraus bestimmte Dinge und präsentiert sie dann dem Nutzer. Dabei kann es sich beispielsweise sowohl um Informationsabfragen wie „Wo finde ich Vorlage XY?“ als auch um Abwicklungen von einzelnen Prozessschritten (z. B. Urlaubsfreigaben) handeln.

Fest steht auf jeden Fall: Schon bald werden wir ganz anders mit dem Intranet kommunizieren.

Und was denken Sie? Was wird das intelligente Intranet alles mit sich bringen? Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen über die Kommmentarfunktion unter unserem aktuellen YouTube-Video.

In unserer Video-Kolumne informiert Lutz Hirsch, Geschäftsführer der Full-Service Intranet Agentur HIRSCHTEC, regelmäßig über aktuelle Intranet-Trends und -Themen.