Die Ergebnisse einer aktuellen Kantar-Umfrage im Auftrag von HIRSCHTEC, Hamburg, unter 1.003 Berufstätigen in Deutschland zeigen: Alter und Schulbildung entscheiden maßgeblich darüber, wie Berufstätige – nach dem Corona-Lockdown – intern kommunizieren, wie überzeugt sie von der langfristigen Produktivitätssteigerung durch digitale Tools sind und was sie sich vom Arbeitgeber in Bezug auf Vorgaben und Maßnahmen zur Prävention von digitalem Stress wünschen. Die Studie wurde im Zeitraum Juli bis August 2020 durchgeführt und nimmt folgende Fragestellungen in den Blick:

  • Über welche Kommunikationsinstrumente tauschen sich Berufstätige nach dem Lockdown am häufigsten intern mit ihren Kolleg*innen aus?
  • Wie überzeugt sind sie davon, dass digitale Tools auch langfristig ihre Produktivität steigern?
  • Und welche Maßnahmen wünschen sie sich besonders stark von ihrem Arbeitgeber zur Prävention von digitalem Stress? 

Stress am Arbeitsplatz in der digitalen Arbeitswelt

Im Ergebnis zeigt sich: Jüngere Beschäftigte nutzen fast doppelt so häufig Chat-Dienste wie ältere. Annähernd zwei Drittel der unter 40-Jährigen sagen, dass digitale Tools auch langfristig die Produktivität steigern. Und Berufstätige mit hohem Bildungsabschluss wünschen sich am stärksten flexible Arbeitsmodelle und klare Vorgaben vom Arbeitgeber. Dies hebt die Bedeutung einer zeitgemäßen internen Kommunikation für die Unternehmen im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte hervor.

Die vollständigen Ergebnisse der Studie stellt HIRSCHTEC in einer kostenlosen PDF zur Verfügung.