Welche Kommunikationsinstrumente im Bereich persönliche und digitale Kommunikation würden Berufstätige in Deutschland am häufigsten nutzen, um sich direkt mit ihren Kollegen auszutauschen? Und was zählt für sie heute mehr – der digitale Austausch oder das persönliche Gespräch? Diesen Fragen ging das Marktforschungsinstitut Kantar EMNID im Auftrag von HIRSCHTEC im Rahmen einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage nach. Mit überraschenden Ergebnissen: So zeigen sich beispielsweise große Unterschiede zwischen einzelnen Bundesländern in puncto „digitale Kommunikation“. Hält heute bereits jeder dritte Berufstätige (34 Prozent) aus Nordrhein-Westfalen den digitalen Austausch für produktiver als das persönliche Gespräch, so ist es in den nordöstlichen Bundesländern Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt nicht einmal jeder zehnte (9 Prozent).

Auch beim Interesse an den Kommunikationswerkzeugen Telefon, E-Mail und Chat-Dienste wird deutlich: Je nach Wohnregion, Altersklasse, Einkommen oder auch Bildungsniveau der befragten Berufstätigen scheinen einzelne Instrumente unterschiedlich hoch im Kurs zu stehen. Lutz Hirsch, geschäftsführender Gesellschafter von HIRSCHTEC, fasst die zentralen Ergebnisse im Video zusammen. Basierend auf den Umfrageergebnissen erläutert er zudem, was Unternehmen bei der Einführung eines digitalen Arbeitsplatzes beachten sollten.

In unserer Video-Kolumne informiert Lutz Hirsch, Geschäftsführer der Full-Service Intranet Agentur HIRSCHTEC, regelmäßig über aktuelle Intranet-Trends und –Themen.